Was spricht für diese Bauweise?

Nachhaltiges, ökologisches Bauen nach Energieeinsparverordnung (EnEV)

Als Baumaterialien für die Wände werden Holz, OSB- und Holzfaserplatten verwendet. Gedämmt wird mit Steinwolle, Zellulosedämmung oder anderen Naturfasern.

Kurze Rohbauzeiten

Verkürzt wird die Rohbauzeit dadurch, dass die Erdarbeiten und die Produktion der Wandelemente gleichzeitig stattfinden. Der Rohbau steht schneller und es kann sofort mit dem Innenausbau begonnen werden. Wer zur Miete wohnt und sein Eigenheim baut, für den ist dieser Faktor wichtig.

Auch bei Aufstockungen ist diese Bauweise zu empfehlen, da das Haus schneller wieder ein regendichtes Dach hat.

Für Passiv-Bauweise geeignet

Mit einem entsprechenden Wandaufbau lassen sich Passivhaus-Werte erreichen

Diffusionsoffenes Wohnklima

Keine dicken Styroporplatten an der Wand. Das Haus kann „atmen“

Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten der Fassade

Jede Art der Fassadengestaltung ist möglich. Dazu werden auf der Außenseite unterschiedliche Dämmplatten angebracht.

Hier eine Klinker-Fassade.

Putzfassade

Die gängigste Art ist die Putzfassade. Hierfür gibt es Putzträgerplatten auf der Außenseite.

Holzfassade

Auch Holzfassaden sind beliebt. Im Außenbereich wird häufig Lärche verwendet.

Leichtes Arbeiten bei den Installationsarbeiten

Kein mühsames Schlitze klopfen. Die Installation kommt einfach auf die Innenseite der Wände und wird mit einer weiteren Lage Platten verdeckt.

Möglichkeit zum selbst Ausbauen

Da die Innenseiten der Wände nicht verputzt, sondern mit OSB- und Gipskartonplatten verkleidet werden, kann man diese Arbeiten mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst ausführen.

Preis und Qualität

Preislich ist der Holzständerbau i.d.R. vergleichbar mit dem Mauerwerksbau. Und wer im Sockelbereich und beim Einbau von Fenstern und Türen auf sorgfältige, detailgenaue Arbeit achtet, hat an seinem Haus genauso lange Freude wie bei herkömmlicher Bauweise.